UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Gizeh

Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Sie stehen am westlichen Rand des Niltals, etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh.  Sie sind rund 15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt und sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike.
Sie zählen seit 1979 zum Weltkulturerbe.

 

Die Pyramiden dienten im Alten Ägypten als Begräbnisstätten der Pharaonen.Die Wände im Inneren dieser Bauwerke waren bis einschließlich in die 4. Dynastie undekoriert. Seit der 5. Dynastie finden sich in den Grabkammern die so genannten Pyramidentexte. Der Weg zu den Grabräumen führte in den Pyramiden durch einen langen Tunnel. Zum Schutz vor Grabräubern lag der Eingang zu diesem Tunnel versteckt und war sorgfältig versperrt. Die Pyramiden wurden in der Nähe des Nils erbaut, so dass die Steinblöcke auf dem Wasserweg dorthin transportiert werden konnten. Das letzte Stück zog man sie auf Schlitten.

 

 


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Hier sieht man die Kontrollen vor dem Pyramidenareal
 
Das ist das Neue Museum. Zahlreiche Schätze vom Ägyptischen Museum sollen dorthin umziehen.

 

 
Es gibt einen Aussichtspunkt hinter den 3 Pyramiden.
Von hier kann man man alle drei gut sehen.

Der Sphinx noch, der bewacht das Areal
 
Der Sphinx
 
 
 
Hier sieht man den Fuß der Cheopspyramide. Oben ist der alte Eingang. Die Menschen kommen sich ganz verloren vor.

 

 

 

 

 
Die Cheopspyramide war lange lange Zeit das höchste Gebäude der Welt von einer Kultur ohne Rad errichtet, fast unglaublich. Bis heute ist man sich über die Bautechnik nicht einig.

Im Film "Tod auf dem Nil" klettern zwei Hauptdarsteller die Pyramide hoch. Das geht nicht, da muss man Leistungssportler sein!

 
Stufenpyramide von Sakkara. Geschichtlich gesehen, war diese Pyramide älter als die 3 von Gizeh. Sie hatte auch keine richtige Pyramidenform, sondern war eine Aufstockung von 6 Ebenen.

 

 

 

 


Vor den Stufenpyramiden gab es noch eine Säulenhalle mit Nischen für Götterfiguren, die dort aufgestellt wurden.
 
Das Boot des Pharaos
war in einem Depot aus Kalkstein versteckt, der mit 30 Steinen verdeckt war. Die hat man aber erst nicht rausbekommen, weil ein Schlussstein die Entnahme der anderen Steine verhinderte. Man musste sich vor Grabräubern schützen.
 
Das Boot des Pharaos hat man in den 1950er Jahren neben den Pyramiden gefunden.

 

 

 

  
Gleich neben dem Schiffsbau  lag der Sphinx. Das war sehr imposant. In dem Gebäude drum herum wurde die Mumifizierung betrieben.
 
Derzeit sind noch viele Schätze aus den Pyramiden und den Gräbern der Pharaonen im Ägyptischen Museum.
 
 
 
 

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Quelle Openstreetmap