UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Mykene

Mykene  war in vorklassischer Zeit eine der bedeutendsten griechischen Städte des Altertums. Nach ihr wurde die mykenische Kultur benannt. Die Stadt lag nördlich der Ebene von Argos auf einer Anhöhe. Von hier überschaute und kontrollierte man den Landweg zwischen südlicher Peloponnes und dem Isthmus von Korinth, der die peloponnesische Halbinsel mit dem übrigen Festland verbindet. Seit 1999 gehört Mykene gemeinsam mit Tiryns zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Eine ihrer legendären Könige war Agamennon, der Anführer der Griechen im Trjanischen Krieg.

Nicht weit von Mykene soll sich das Grab seines Vaters Atreus befinden, errichtet als Kuppelgrab.

Von Agamennon ist seine Goldmaske im Nationalmuseum in Athen ausgestellt, es soll sich ums eine Totenmaske handeln.

 

 

 
Blick in die Ebene zum Larissa Hügel bei Argos
 
Kuppelgrab
 
Grab von Atreus - Vater des Agamennon
 
Im Grab des Atreus Blick nach draußen
 
Goldmaske des Agamennon
 
Goldmaske des Agamennon
 
Das berühmte Löwentor
 
Das berühmte Löwentor, Torbogen
 
Rampe zum Löwentor von Mykene
 
 

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Quelle Openstreetmap