UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Pompeji und Herculaneum

Am 24. August 79 n. Chr. ausbrach der Vesuv aus. Dem war ein Erdbeben im Jahres 62 vorausgegangen, das möglicherweise den   Schlotpfropfen des Vulkans lockerte. Dessen Widerstand wurde in den folgenden Jahren durch die eingeschlossenen aufsteigenden Gase und durch das stetige Anwachsen des Dampfdrucks in der Magmakammer immer mehr verringert.

Der Ausbruch im Jahr 79 vernichtete er die beiden blühenden Städte Pompeji und Herculaneum. Die Ausgrabungen seit der Mitte des 18. Jahrhunderts geben Aufschluss über den Lebensstil in der Handelsstadt Pompeji. Sie ist eine der am besten erhaltenen antiken Stadtruinen.

Seit 1997 gehört Pompeji und Herculaneum gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Pompeji

Über 1500 Jahre lag Pompeji unter einer bis zu 25 Meter dicken Schicht aus vulkanischer Asche und Bimsstein begraben. Neben Pompeji wurden auch die Städte Herculaneum vollständig verschüttet.

 

 

 

 
Gebäude in Pompeji, teilweise mit rekonstruierten Säulen
 
Amphitheater in Pompeji
 
Ausgrabungspause zu Mittag in Pompeji
 
Der Läufer vor einer Villa von Pempeji
 
Ehemalige Gebäude in Pompeji

 
Innengarten einer Villa in Pompeji

 
Durch die pompejianische Straße erobern die Touristen  jeden Tag die Stadt.
 
Mittags in Pompeji
 
 
 
 
 
 

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Quelle Openstreetmap

 
 
 
 

Herculaneum

Herculaneum war eine antike Stadt am Golf von Neapel, die wie Pompeji, Stabiae und Oplontis beim Ausbruch des Vesuvs am  24. August Jahres 79 untergegangen ist. Die moderne Nachfolgesiedlung am selben Ort heißt seit 1969 Ercolano.

 
 

 
 
 
 
 
Straße in Herculaneum

 

 

 
Hinter Herculaneum thront der Vesuv, man ahnt wie viel Gestein, Lava und Asche der Ausbruch damals auf die Stadt sich ergoss.
 
Im Labyrinth von Herculaneum
 
Kellerbogen mit Mosaik in Herculaneum
 
Kellerräume in Herculaneum
 
Neptun und Amphitrite, Mosaik im Haus 22 von Herculaneum
 
Kellerraum im Herculaneum
 
Ofen in den Kellerräumen von Herculaneum
 
 
 
 

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