UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Krakau

Krakau ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Kleinpolen.

Die kreisfreie Stadt an der oberen Weichsel war bis 1596 Hauptstadt des Königreichs Polen, ist Sitz der – nach Prag – zweitältesten mitteleuropäischen Universität und entwickelte sich zu einem Industrie-, Wissenschafts- und Kulturzentrum. Zahlreiche Bauwerke der Gotik, der Renaissance, des Barock und späterer Epochen der Kunstgeschichte prägen das Stadtbild. Noch im 21. Jahrhundert wird Krakau als heimliche Hauptstadt Polens bezeichnet und gilt als das „Jahrhunderte alte Zentrum des polnischen Staatswesens“. Dies zeigt sich auch an der ehemaligen Residenz auf dem Wawelhügel mit dem Schloss und der Kathedrale, wo die meisten der Könige Polens sowie zahlreiche Persönlichkeiten von herausragender historischer Bedeutung begraben sind.

Im Jahr 2000 war Krakau Kulturhauptstadt Europas.

Im Jahr 1978 wurde Altstadt von Krakau und der Wawel zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

 

 

 
Blick auf Weichsel und den Wawel
 
Die Marienkirche auf dem Hauptmarkt (Glawny Rynek)
 
Die Tuchhallen begründeten früher den Reichtum der Stadt, heute sind sie Museum und die Stätte für viele, auch unterirdische Geschäfte
 
Der Veit - Stoß - Altar, bekannt auch aus der Märchengeschichte vom Safranschuh
 
Hof der Krakauer Universität
 
Innenhof des Wawels
 
Der Wawel
 
Viele Lokale in der Altstadt
 
Die Barbarkane ist ein Teil der alten Stadtbefestigung Krakaus
 
Die Altstadt Krakaus wird begrenzt durch zahlreiche Türme und Wehrgänge. Häufig werden diese genutzt, hier für eine Galerie
 
Am Weichselufer steht eine Drachenskulptur, die zur Freude der Kinder ab und an Feuer speien kann...
 
Wehrturm in der Stadtmauer von Krakau, die die Altstadt begrenzt
 
 
 
 

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Quelle Openstreetmap