UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Wieliczka

Das Salzbergwerk Wieliczka in der südpolnischen Stadt Wieliczka ist eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke der Welt.

 

Kingakapelle auf der 2. Sohle (-96,5 m)

Die Salzsiederei in der Gegend von Wieliczka ist sehr alt. Als die Salzquellen zur Mitte des 13. Jahrhunderts erschöpft waren, wurde unter Tage nach Salzsole gesucht und dabei die Steinsalzlagerstätte entdeckt.

Der Goryszowskischacht wurde etwa 1280 abgeteuft. Seit dem 15. Jahrhundert wurden Maschinen und seit dem 17. Jahrhundert Pferde im Bergwerk eingesetzt. Bis zum 18. Jahrhundert ging der Abbau nur im oberen Teil des Flözes, bis etwa in 60 m Teufe um, später wurden unter den alten Bauen vier weitere Sohlen angelegt, die bis in 340 m Teufe reichen.

Vom 14. Jahrhundert bis 1772 waren die Salzbergwerke Wieliczka und Bochnia als Königliche Salinen vereinigt und somit das größte Bergbauunternehmen in Polen.

Seit 1978 ist es UNESCO-Weltkulturerbe.

 

 

 
Eingangsbereich des Salzbergwerks mit Förderturm
 
Weg zur Treppe, die abwärts führte und anstatt des Förderkorbes verwendet wurde
 
Ansichten der Bergknappen die mit alter Technik die Salzkörbe nach oben beförderten
 
Wenn man nach den Rundgang in die Kingakapelle herab geht, ist man sehr beeindruckt
 
Die Kingakapelle auf der zweiten Sohle
 
Eine Nachbildung des Abendmahles - aus Salz
 
Eine ganze Wand von einzelnen Motiven in der Kingakapelle
 
Ein Kronleuchter aus Salz
 
Da staunen Weimarer, es gibt eine Kammer aus Salz, die der Sadt gewidmet ist
 
Der Herr Geheimrat Goethe selbst ließ es sich nicht nehmen, die Mine zu besuchen...

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Quelle Openstreetmap