UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Porto

Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals. Die Stadt, deren Name im Deutschen wörtlich Hafen heißt, liegt an der Atlantikküste am Nordufer des dort mündenden Douro. Sie hat 238.000 Einwohner und ist Hauptstadt des gleichnamigen Distriktes. Mit der gleichnamigen Metropolregion, in der 1,76 Millionen Menschen leben.

Wegen ihrer zahlreichen barocken Kirchen wird Porto auch als „Barockstadt“ bezeichnet. Nicolau Nasoni, Architekt italienischer Herkunft, sind die wichtigen Barockbauten der Stadt zu verdanken. Das Bild der historischen Altstadt wird weniger von besonderen Einzelbauwerken geprägt als vielmehr von dem Gesamtgefüge einer erhaltenen Innenstadt. Charakteristisch sind die zahlreichen Bauten aus Granit. Das älteste bestehende Hotel ist das Grande Hotel do Porto, das 1880 eröffnet wurde.

Enge, gewundene Gassen mit dichter Häuserbebauung bilden ausgehend vom Ufer des Douro an einem Hang die terrassenartige Struktur der Altstadt Ribeira, die seit 1996 als Weltkulturerbe der UNESCO eingetragen ist. Durch den regen Handel in den Geschäften wirkt die hügelige Altstadt am Tage sehr belebt.

Foz Velha, Portos historisches Viertel direkt am Wasser, mit den charakteristischen engen, gewundenen Gassen wurde 2002 vom portugiesischen Institut für das Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

 

 

 
Diese mit bemalten Kacheln versehen Häuser sehen sehr gut aus.
 
Die Sé do Porto, Portos Kathedrale aus der Zeit der Reconquista.
 
Die Ponte Luis I überspannt den Douru, der durch Porto fließt
 
Neben neuen Booten findet man auch eine ganze Reihe an kleinen Segelschiffen, Rabelos. Mit ihnen wurden und werden die Fässer mit Portwein befördert.
 
Die Brücke beherrscht das Stadtbild.

Die Ponte Luís I, auch Ponte D. Luís I, oder einfach Ponte Luis I genannt, ursprünglich als Ponte Luíz I bezeichnet ist eine Fachwerk-Bogenbrücke über den Douro zwischen Porto und Vila Nova de Gaia.

 
Im Fasskeller einer Portweikellerei.



 
 
Präsentation der Produkte

 

 

 

 
Ein Rabelo ist hier mit Fässern von Portwein beladen. Dazu wird Weißwein oder Rotwein mit Schnaps versetzt. Das macht ihn haltbarer aber auch gefährlich. Gut zu verwenden für Feuerzangenbowle.
 
Lastenboote am Ufer

 

 
Die Altstadt ist sehr steil angelegt. Ein Fahrstuhl ist da eine große Hilfe.
 
Porto am Douro

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Quelle Openstreetmap