UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 

 

Jameh-Moschee

Die Freitagsmoschee von Isfahan, sie wird auch als Jade-Moschee von Isfahan bezeichnet, ist eine historische Moschee. Sie wird als Museum der 1300-jährigen Entwicklung iranischer Architektur bezeichnet. Aufgrund von Ausgrabungen wurde deutlich, dass die Moschee auf älteren Bauten der früheren vorislamischen Zeit erbaut worden ist. Nach der Entdeckung der Fundamente eines sassanidischen Feuertempels wird angenommen, dass die Moschee auf einem sassanidischen Feuertempel erbaut wurde. Seit 2012 gehört die Anlage zum UNESCO-Weltkulturerbe

 

 

 
 
 
 
 
Schulkinder auf dem
Naqsch-e-Dschahan-Platz.
Er soll der größte Platz der Welt sein.

 

 
Der Platz ist
ein längliches Rechteck von 560 Metern Länge und 160 Metern Breite und dabei nahezu exakt in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet.
 
Die
Jade-Moschee steht an einem Ende des Naqsch-e-Dschahan-Platzes.

 

 
In den Jahrhunterten wurde immer wieder angebaut.
 
Sehr beeindruckend ist die Kustfertigkeit
 
 
 
 
 
Hier soll ein Herrscher abgebildet sein.
 
 

 

 

 
Für das Freitagsgebet werden Teppiche ausgelegt.
 
Im Vorhof standen zwei Mullahs, die zu touristischen Zwecken abgestellt waren. Sie durfte man auch fotografieren.

Die zwei Geistliche beantworten die Fragen der Gläubigen und Besucher.

 
In den Seitenräumen der Moschee wurde auch gezeigt, wie die Kuppel ausgebessert wird. Jeweils ein 1/32 wird heraus genommen und mit glasierten Steinen belegt, auf die man etwa 10 cm Mörtel legt.

 
Die Moschee wird rekonstruiert. Für die Decke werden
die Teile auf den Boden gelegt und mit Mosaiken besetzt

 
 
 
 

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Quelle Openstreetmap