Stand 14.08.2020

Prolog

Auf einem Rückflug von Griechenland erzählte uns eine achtzigjährige Dame, dass sie dort einige neue Ziele auf ihrer persönlichen UNESCO-Weltkulturerbe-Liste abhaken konnte. Sie hätte jetzt 50 an der Zahl. Sehr schön, dachten wir.

Das war für uns der Anlass, einmal selbst zu recherchieren und nachzuzählen, was wir schon angesehen haben. Da kommt einiges zusammen. Es sind über 148 UNESCO-Weltkulturerbeobjekte.
Viele UNESCO-Objekte haben wir in Deutschland und in Europa besucht. Aber auch Asien und Amerika ist dabei.
Ein paar Eindrücke und Erfahrungen möchten wir, Ulrike und Wolfgang Rein, mit Ihnen hier auf dieser Internetseite mit den unseren Bildern teilen.

In zeitlich unregelmäßigen  Abständen soll ein UNESCO-Weltkulturerbe neu dargestellt werden.
Informationen zu meiner eigentlichen beruflichen Tätigkeit finden Sie hier: Soll und Haben .

 

Deutschland In Deutschland gibt es  46 UNESCO-Welterbestätten (Stand 2019), darunter 43 Stätten des Weltkulturerbes und 3 Stätten des Weltnaturerbes. Sechs dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Die BRD  hat die Welterbekonvention 1976 und die DDR 1988 ratifiziert.           Übersicht  Wikipedia
Aachen Aachener Dom
Bad Muskau Fürst-Pückler-Park Bad Muskau
Bamberg Altstadt
Bayreuth Markgräfliches Opernhaus
Berlin Museumsinsel
Bremen Rathaus, Roland
Brühl Schlösser Augustusburg und Falkenlust
Dessau-Wörlitz Gartenreich
Eisenach Wartburg
Eisleben, Wittenberg Luthergedenkstätte Eisleben
Essen Zeche ZOLLVEREIN
Goslar Altstadt von Goslar, Bergwerk Rammelsberg, Oberharzer Wasserwirtschaft
Hamburg Speicherstadt,
Kassel Bergpark Wilhelmshöhe
Köln Kölner Dom
Lübeck Hansestadt Lübeck
Naumburg Naumburger Dom
Oberes Mittelrheintal Mittelrheintal
Potsdam und Berlin Schlösser und Parks
Speyer Dom
Trier Römische Baudenkmale
Völklingen Völklinger Hütte
Wattenmeer Nordsee
Weimar Klassisches Weimar
Weimar, Dessau Bauhaus - Stätten
Wismar, Stralsund Altstädte
Würzburg Residenz
Ägypten Zum Welterbe in Ägypten gehören mit Stand  2016 sieben UNESCO-Welterbestätten, darunter sechs Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Ägypten hat die Welterbekonvention 1974 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1979 in die Welterbeliste aufgenommen.    Wikipedia
Abu Simbel bis Philae Die nubischen Denkmäler von Abu Simbel bis Philae
Kairo Das historische islamischen Kairo
Theben / Luxor Theben, die Stadt des Gottes Amun
Memphis und Giseh Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Giseh
Belgien Zum Welterbe in Belgien gehören mit Stand 2018 dreizehn UNESCO-Welterbestätten, darunter zwölf Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Belgien hat die Welterbekonvention 1996 ratifiziert, die ersten drei Welterbestätten wurden 1998 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen.  Wikipedia
Canal du  Centre 4 Schiffshebewerke
Flandern / Wallonien Alte Belfriede  hohe Glockentürme in Belgien und Frankreich
Tournai Kathedrale Notre Dame
Brüssel Großer Markt
Brügge Altstadt
Dänemark Zum Welterbe in Dänemark gehören mit Stand 2018  zehn UNESCO-Welterbestätten, darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und drei Stätten des Weltnaturerbes. Dänemark hat die Welterbekonvention 1979 ratifiziert. Die erste Welterbestätte wurde 1994 in die Welterbeliste aufgenommen. Wikipedia
Helsingör Schloss Kronburg
Jelling Runensteine von Jelling
Estland Zum Welterbe in Estland gehören mit Stand 2016 zwei UNESCO-Welterbestätten, beides Stätten des Weltkulturerbes, von denen eine eine transnationale Stätte ist. Estland hat die Welterbekonvention 1995 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1997 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2005 eingetragen.       Wikipedia
Tallinn Altstadt
Frankreich In Frankreich gibt es etwa 40.000 Denkmäler und  mehr als 10.000 Schlösser sowie über 1.200 Parks und Gärten. 33 Stätten des Weltkulturerbes der UNESCO,  von insgesamt 890 weltweit, sind in Frankreich mit Stand 2018 zu finden.  Wikipedia
Arles Romanische und römische Bauwerke
Avignon Pabstpalast
Bordeaux Historisches Zentrum, Hafen des Mondes
Canal du Midi Kanal mit 240 km Länge
Carcassone Burganlage
Loiretal Schloss Chambord
Pont du Gard Aquädukt
Orange Amphitheater Amphitheater und Triumphbogen
Mont-Saint-Michel Kloster und Bucht
Reims Kathedrale Notre-Dame
Straßburg Altstadt, Grand Ille
Versailles Schloss und Park Versailles
Griechenland Zum Welterbe in Griechenland gehören, mit Stand 2017, achtzehn UNESCO-Welterbestätten, darunter sechzehn Stätten des Weltkulturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Griechenland hat die Welterbekonvention 1981 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1986 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2016 eingetragen.      Wikipedia
Meteora-Klöster Metéora-Klöster
Delphi Apollo Heiligtum
Mystras byzantinische Ruinenstadt
Epidauros Historische Stadt
Athen Akropolis
Olympia Historische Stätten
Thessaloniki frühchristliche und byzantinische Denkmale
Mykene und Tyrins Historische Stätten
Großbritannien Zum Welterbe im Vereinigten Königreich gehören mit Stand 2019 32 UNESCO-Welterbestätten, darunter 27 Stätten des Weltkulturerbes, vier Stätten des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Das Vereinigte Königreich hat die Welterbekonvention 1984 ratifiziert, die ersten sechs Welterbestätten wurden 1986 in die Welterbeliste aufgenommen.    Wikipedia
Canterbury Kathedrale
New Lenark, Schottland Mustersiedlung der Textilindustrie
Edinburgh Stadt
London Tower
London Westminster Abbey und Palast
Bath Stadt mit römischen Bädern
Stonehenge Stonehenge Monument
Iran Zum Welterbe im Iran gehören mit Stand 2018 22 UNESCO-Weltkulturerbestätten und eine Stätte des Weltnaturerbes. Der Iran ist der Welterbekonvention 1975 beigetreten. Die erste Welterbestätte wurde 1979 in die Welterbeliste aufgenommen und die letzte 2018.   Wikipedia
Isfahan Jameh Moschee
Isfahan Königsplatz, Naqsch-e Dschahan
Persepolis Ruinen von Persepolis
Altstadt von Yazd Altstadt Yazd
Tschogha Zanbil Residenzstadt  Tschogha Zanbil, Zikkurat
Persische Gärten Persische Gärten
Susa älteste besiedelte Stadt Susa
Italien Zum Welterbe in Italien gehören mit Stand 2018 54 UNESCO-Welterbestätten, darunter 49 Stätten des Weltkulturerbes und fünf Stätten des Weltnaturerbes. Fünf dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Italien hat die Welterbekonvention 1978 ratifiziert, als erste Welterbestätte wurden 1979 die Felsbilder im Valcamonica in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2018 eingetragen.  Wikipedia
Florenz Altstadt
Siena Altstadt
Pisa Schiefer Turm, Domplatz
Tivoli Villa d' Este
Hadrians Villa Villa Adriana
Pompeji und Herculaneum Archäologische Ausgrabungsstätten
Äolische Inseln Vulcano und Stromboli
Verona Altstadt von Verona
Ätna Ätna, Bergregion
Agrigent Historische Stätten
Sizilien Villa Casale
Venedig und Lagune Venedig
Rom Historisches Zentrum und Heiliger Stuhl
Syrakus Syrakus und die Felsnekropolis von Pantalica
Palermo Kathedrale Santa Maria Nuova in Monreale
Japan Zum Welterbe in Japan gehören mit Stand 2017  22 UNESCO-Welterbestätten, darunter 18 Stätten des Weltkulturerbes und vier Stätten des Weltnaturerbes. Japan ist der Welterbekonvention 1992 beigetreten, die ersten vier Welterbestätten wurden 1993 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia
Nikko Tempel und Schreine
Hiroshima Friedensdenkmal
Kyoto Tempel und Gärten
Himeji-jō Adelssitz Himeji-jō
Kambodscha Zum Weltkulturerbes in Kambodscha gehören mit Stand 2017 drei UNESCO-Welterbestätten. Kambodscha ist der Welterbekonvention 1991 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1992, Angkor, in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017, Tempelanlage von Sambor Prei Kuk, eingetragen. Dazwischen liegt der Tempel Preah Vihear im Jahr 2008.   Wikipedia
Angkor Tempelanlagen Angkor
Kuba

Neun Stätten des UNESCO-Welterbes besitzt Kuba mit Stand 2017. Darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und zwei Stätten des Weltnaturerbes. Kuba hat die Welterbekonvention 1981 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1982 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2008 eingetragen.    Wikipedia

Camagüey Historisches Stadtzentrum
Confiegos Historisches Stadtzentrum
Havanna Festungsanlagen und Altstadt
Trinidad Historisches Stadtzentrum
Vinales Kulturlandschaft
Lettland

Zum Welterbe in Lettland gehören mit Stand 2016 zwei UNESCO-Welterbestätten. Lettland hat die Welterbekonvention 1995 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1997 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte in Lettland wurde 2005 eingetragen.  Wikipedia

Riga Alt- und Neustadt
Litauen

Zum Welterbe in Litauen gehören mit Stand 2016  vier UNESCO-Welterbestätten, alles Stätten des Weltkulturerbes. Litauen hat die Welterbekonvention 1992 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1994 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte in Litauen wurde 2005 eingetragen.     Wikipedia

Ostssee ,Kuhrische Nehrung Kuhrische Nehrung
Vilnius Altstadt
Luxemburg

Zum Welterbe in Luxemburg gehört (Stand 2019) eine UNESCO-Welterbestätte des Weltkulturerbes. Luxemburg hat die Welterbekonvention 1983 ratifiziert, die bislang einzige Welterbestätte wurde 1994 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia

Luxemburg Stadt Festung
Malta

Zum Welterbe in Malta gehören mit Stand 2017 drei UNESCO-Welterbestätten, alles Stätten des Weltkulturerbes. Malta ist der Welterbekonvention 1978 beigetreten, alle drei Welterbestätten wurden 1980 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia

Valletta Stadt Valletta
Tempel auf Inseln von Malta Tempel von Hagar Qim
Norwegen Zum Welterbe in Norwegen gehören seit 2017 acht UNESCO-Welterbestätten, darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Norwegen hat die Welterbekonvention 1977 ratifiziert.
Wikipedia
Bergen Hanseviertel am Hafen
Österreich Zum Welterbe in Österreich gehören mit Stand 2019 zehn UNESCO-Welterbestätten, darunter neun Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Mit der Auszeichnung verpflichtet sich – wie bei den anderen UNESCO-Kultur-und-Naturerbe-Programmen – der Heimatstaat, im Dienste der Weltgemeinschaft für die „Erhaltung und Verfügbarkeit“ der jeweiligen Stätte zu sorgen. Österreich hat die Welterbekonvention 1992 ratifiziert.   Wikipedia
Schönbrunn Schloss und Park
Neusiedler See Kulturlandschaft
Graz Altstadt und Schloss Eggenburg
Salzburg Altstadt
Wien Stadtzentrum
Polen Zum Welterbe in Polen gehören mit Stand 2017 insgesamt 15 UNESCO-Welterbestätten, darunter 14 Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Drei dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Polen hat die Welterbekonvention 1976 ratifiziert, die ersten zwei Welterbestätten wurden 1978 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen.  Wikipedia
Salzbergwerk Wieliczka älteste Salzbergwerk
Breslau Jahrhunderthalle
Auschwitz - Birkenau Vernichtungslager
Krakau Altstadt von Krakau
Altstadt Warschau Altstadt Warschau
Altstadt Torun   Altstadt Torun
Marienburg in Malbork   Marienburg
Portugal Zum Welterbe in Portugal gehören mit Stand 2019 17 UNESCO-Welterbestätten, davon 16 Kulturerbestätten und eine Naturerbestätte. Portugal hat die Welterbekonvention 1980 ratifiziert.   Wikipedia
Coimbra Universität
Porto Stadt
Lissabon Turm von Belem, Kloster Hieronymus
Sintra Kulturlandschaft
Rumänien Zum Welterbe in Rumänien gehören mit Stand 2018 acht UNESCO-Welterbestätten, darunter sechs Stätten des Weltkulturerbes und zwei Stätten des Weltnaturerbes. Rumänien ist der Welterbekonvention 1990 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1991 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen.   Wikipedia
Donaudelta Donaudelta
Russland Zum Welterbe in Russland gehören mit Stand 2019  29 UNESCO-Welterbestätten, darunter 18 Stätten des Weltkulturerbes und 11 Stätten des Weltnaturerbes.  Die Sowjetunion, deren Rechtsnachfolger Russland ist, hat die Welterbekonvention 1988 ratifiziert, die ersten drei Welterbestätten Russlands wurden 1990 in die Liste aufgenommen und letzte Welterbestätte 2019.  Wikipedia
St. Petersburg Historisches Zentrum
San Marino Zum Welterbe in San Marino gehört (Stand 2016) eine UNESCO-Welterbestätte des Weltkulturerbes. Der südeuropäische Zwergstaat San Marino hat die Welterbekonvention 1991 ratifiziert, die bislang einzige Welterbestätte wurde 2008 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia
San Marino Historisches Zentrum + Mt. Montano
Schweden Zum Welterbe in Schweden gehören mit Stand 2017  fünfzehn UNESCO-Welterbestätten, darunter dreizehn Stätten des Weltkulturerbes, eine Stätte des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Zwei dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Die erste Welterbestätte wurde 1991 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia
Schloss Drottingholm Schloss Drottingholm
Schweiz Das Welterbe in der Schweiz umfasst mit Stand 2017 zwölf UNESCO-Welterbestätten, darunter neun Stätten des Weltkulturerbes und drei Stätten des Weltnaturerbes. Vier dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Die Schweiz hatte bereits 1975 die Welterbekonvention unterzeichnet. 1983 wurden mit der Berner Altstadt, dem Benediktinerinnenkloster St. Johann und der Fürstabtei St. Gallen die ersten drei Schweizer Welterbestätten ausgezeichnet. Wikipedia
Bellizona Drei Burgen
Bern Altstadt
Eiger- Mönch - Jungfrau Alpenregion,  Eiger Mönch Jungfrau
Spanien Zum Welterbe in Spanien gehören mit Stand 2019  48 UNESCO-Welterbestätten, darunter 42 Stätten des Weltkulturerbes, vier Stätten des Weltnaturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Spanien ist der Welterbekonvention 1982 beigetreten, die ersten fünf Welterbestätten wurden 1984 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2018 eingetragen.   Wikipedia
Granada, Alhambra Geralife Palast - Alhambra
Sevilla Alcazar
Teide Nationalpark
Tschechien Zum Welterbe in Tschechien gehören mit Stand 2019 14 UNESCO-Welterbestätten. Tschechien hat ist der Welterbekonvention 1993 beigetreten, die ersten drei Welterbestätten wurden 1992 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzten Welterbestätten wurden 2019 eingetragen.   Wikipedia
Cesky Krumlov Historisches Stadtzentrum
Kutna Hora Altstadt Kutna Hora   Kuttenberg
Prag Historisches Stadtzentrum
Litomysl Schloss Litomysl
Olomouc Olmütz Dreifaltigkeitssäule
Telc Marktplatz
Trebic Judenviertel und St. Prokop Basilika
Valtice Kulturlandschaft Lednice-Valtice
Brünn Villa Tugendhat
Zdar nad Sazavou Kirche Zelana Hora
Kromeríž Schloss Kromeríž
Türkei Zum Welterbe in der Türkei gehören (Stand 2018) 18 UNESCO-Welterbestätten, darunter 16 Stätten des Weltkulturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Die Türkei hat die Welterbekonvention 1983 ratifiziert, die ersten drei Welterbestätten wurden 1985 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia
Bursa und Cumulakizik Wiege des Osmanischen Reiches
Istanbul Historisches Zentrum
Troja Historisches Zentrum
Pergamon Historisches Zentrum
Ephesus Hautstadt der Provinz Asia
Pamukkale Antike römische Bäderstadt Hierapolis
Ungarn Zum Welterbe in Ungarn gehören mit Stand 2017 acht UNESCO-Welterbestätten, darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Darunter befindet sich mit dem Neusiedler See auch eine grenzüberschreitende Welterbestätte. Ungarn ist der Welterbekonvention 1985 beigetreten, die ersten zwei Welterbestätten wurden 1987 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2002 eingetragen.   Wikipedia
Budapest Burgviertel Buda und Uferzone der Donau
Neusiedler See Kulturlandschaft
USA Zum Welterbe in den Vereinigten Staaten von Amerika gehören mit Stand 2017 insgesamt 23 UNESCO-Welterbestätten, darunter 10 Stätten des Weltkulturerbes, 12 Stätten des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Die Vereinigten Staaten haben die Welterbekonvention 1973 ratifiziert, die ersten zwei Welterbestätten wurden 1978 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2015 eingetragen.   Wikipedia
Grand Canyon   Flusstal
Vatikanstadt Zum Welterbe des Vatikans gehören mit Stand 2016  zwei UNESCO-Welterbestätten, die in der Vatikanstadt liegen oder exterritoriale Besitzungen des Heiligen Stuhls sind. Beide Stätten sind Kulturerbestätten. Der Heilige Stuhl, der den Staat Vatikanstadt nach außen vertritt, hat die Welterbekonvention 1982 ratifiziert. Die erste Welterbestätte wurden 1984 in die Welterbeliste aufgenommen, die letzte 1990.  Wikipedia
Vatikanstadt Zentrum
Vietnam Zum Welterbe in Vietnam gehören (Stand 2016) acht UNESCO-Welterbestätten, darunter fünf Stätten des Weltkulturerbes, zwei Stätten des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Vietnam ist der Welterbekonvention 1987 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1993 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte in Vietnam wurde 2014 eingetragen.   Wikipedia
Vinh Ha Long Bucht  Meeres Bucht
Hoi An   Hoi An  Altstadt
Thang Long  Zitadelle, Kaiserstadt
Zitadelle Huế   kaiserliche Zitadelle

 

 

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